Goodbye Israel

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Nach einem Jahr werde ich zum 30.08. Israel wieder verlassen. 12 Monate fühlen sich im Rückblick verdammt kurz an. Dennoch fühle ich mich mittlerweile sehr zu Hause hier.Mein Zimmer, der Ausblick auf Haifa von der Louis-Promenade, meine Kollegen und Mitfreiwilligen werde ich sehr vermissen. Ich bin an meinem Auslandsjahr gewachsen, und ich werde meine Zeit hier immer gut in Erinnerung haben. Trotzdem freue ich mich auch darauf mein Studium zu beginnen und andere Ecken der Erde kennenzulernen.

Ein paar Bilder zum Abschluss

Vor meiner Abreise habe ich mir die letzte Woche freigenommen und eine letzte Rundreise gemacht, unter anderem nach Akko und Tel  Aviv. Hier sind meine letzten Bilder aus Israel.

Ein Fazit

Ein Fazit über Israel kann ich nicht ziehen. Dazu ist dieses Land zu bunt und zerrissen zwischen Schönheit und Hässlichkeit, Gewalt und Frieden, fundamentalen Religionen und sekulären Strömungen, dutzenden Ethnien etc. Ich habe das Gefühl weniger über Israel zu wissen als bei meiner Ankunft, weil ich bei meiner Ankunft halt nicht einmal von den Sachen gehört habe, von denen ich jetzt weiß dass ich sie nicht kenne!

Ich beschränke mich also auf meinen persönlichen Aufenthalt hier, und der war einfach nahezu vorbehaltlos gut. Ich hatte eine wahnsinnig schöne, spannende, interessante Zeit hier. Ich bin dankbar für meinen Aufenthalt hier. An dieser Stelle nochmals auch vielen Dank allen die mich unterstützt haben, als Spender für das DRK oder mit Paketen.

Auf Wiedersehen Israel!

להתראות ישראל!

Sederabend, Yom HaAtzmaut und Abschlussfilme

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Es ist schon wieder einen Monat her dass ich etwas geschrieben habe. Macht euch aber keine Sorgen, gut gehts mir immer noch hier.

In der Zwischenzeit habe ich an Pessach am Sederabend einer israelischen Familie teilgenommen. Mein Chef Amir hat mich freundlicherweise zu seiner Familienfeier im Haus seiner Eltern eingeladen. Der Sederabend ist der Höhepunkt des Pessach-Festes und fällt mit Karfreitag zusammen. An Pessach gedenken Juden dem Auszug aus Ägypten. Unter anderem sollte man in der Pessach-Woche nur ungesäuertes Brot essen, sogenannte Matze. Leider dürfen gläubige Juden nur in Läden einkaufen in denen auch nichts gesäuertes verkauft wird, deshalb waren bei uns im Supermarkt die Brotecke und das Nudelregal abgesperrt. Zum Glück gibt es bei mir um die Ecke noch einen kleinen Araber dem die jüdischen Vorschriften egal sind, sodass ich mich nicht nur von Knäckebrot ernähren musste. Diese Regel, die leider ja nicht nur Juden betrifft sondern auch andere am Brotkauf hindert, ist ein weiteres Beispiel für die vielen Konflikte die zwischen religiösen, und säkulären oder nicht-jüdischen Israelis zur Stande kommen.

Der Sederabend

Am Sederabend habe ich zuerst die große und bunte Familie Amirs kennengelernt. Auf der Feier waren viele Kinder, und ständig ist jemand ddurch die Gegend gerannt. Ich bin wie immer sehr dankbar dass eine Familie mich an ihrer Feier hat teilnehmen lassen, wie schon an Rosh HaShanah. Amirs Familie ist nicht wirklich religiös, aber achtet trotzdem die Traditionen. Es gibt ein spezielles Ritual am Sederabend, in dem für die Kinder der Auszug Ägyptens nacherzählt wird,  seit 2000 Jahren auf dieselbe Weise. Währenddessen werden mehrere symbolische Speisen verzehrt, unter anderem Eier, Matze und bittere Kräuter. Aber wie gesagt, Amirs Familie ist nicht wirklich religiös, deswegen hatte jeder dritte keinen Appetit auf Eier und die Erzählung wurde nach der Hälfte abgebrochen weil die Kinder unruhig wurden. Was ich gesehen habe war trotzdem interessant.

Eine Vorschrift die wir eingehalten haben war das trinken von vier Gläsern Wein, vielleicht auch etwas mehr. Leider hat Amirs Stiefmutter nach dem Whiskey angefangen mir einige sehr krude politische Thesen über die EU, Merkel und Flüchtlinge zu erzählen, und weil sie nun mal die Stiefmutter meines Chefs war und eigentlich vorher sehr nett konnte ich nicht viel mehr machen als höflich "I disagree" zu sagen. Amirs Nichte hat mir nachher erzählt dass der Rest der Familie mir amüsiert vom Sofa aus zugesehen hat und ihre Diskussionen schon selbst kannte, was mir dann ein kleiner Trost war. Abgesehen davon war der Abend aber sehr nett und alle sehr freundlich. Und das Essen war fantastisch. "Gefüllte Fisch", ein Fisch gefüllt mit püriertem Fisch klingt etwas abstoßend, war aber erstaunlich lecker. Lustigerweise wusste außer Amirs Vater niemand was "Gefüllte Fisch" eigentlich heißt. Die Ähnlichkeit zwischen Yiddisch und Deutsch erstaunt mich immer wieder.

Unabhängigkeitstag

Diesen Monat ist Israel 70 Jahre alt geworden, und am Unabhängigkeitstag war ich zusammen mit einer israelischen Bekannten in Tel Aviv. Viele Straßen waren gesperrt, es gab ein Feuerwerk und jeder ist in Blau-Weiß durch die Gegend gelaufen - aus unerfindlichen Gründen hatten viele Kinder aufblasbare Hammer in Israel-Farben. Ich fand es sehr interessant die Feier zu beobachten, fühle mich von diesem Nationalismus und Patriotismus aber immer zu sehr abgestoßen um wirklich zu feiern. Ich bin sehr froh dass wir so etwas in Deutschland nicht haben. Wenn es einen Staat gibt in dem ich Patriotismus nachvollziehen kann ist es aber denke ich Israel.

Auf der Arbeit sind die Schüler aus dem Jahrgang 12 gerade mit ihren Abschlussfilmen beschäftigt. Nächste Woche findet unser nächstes Seminar statt, und diesen Monat kommt mich auch meine Familie besuchen, worauf ich mich sehr freue. Liebe Grüße aus Haifa!

Unterwegs mit Journalisten: Radio und Street-Art

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Nach unseren Volontärs-Seminaren in den letzten Wochen haben wir gerade eine Gruppe deutscher Journalisten vom Pressenetzwerk PNJ zu Gast. Die deutsche Abteilung des Beit Rutenberg hat das Programm zum Thema "Jugend in Israel" organisiert, und Silvi oder ich begleiten unsere Gäste deshalb zu den meisten Terminen. Ich hatte das Glück, beim Ausflug nach Tel Aviv/Yaffo dabei sein zu dürfen.

Bei meinem letzten Ausflug nach Tel Aviv bin ich leider nicht bis Yaffo gekommen, was der ältere, arabische, meiner Meinung nach (noch) schönere Teil der Stadt ist. Das habe ich diesmal nachgeholt!

Das wichtigste Radio Israels...

Unsere erste Station war der Armeesender Galey Zahal und der Musiksender Galgalatz, beide in einem Gebäude in Tel Aviv untergebracht. Der Großteil der Mitarbeiter dort sind junge Soldaten. Die Vorstellung, dass 18-jährige ohne Ausbildung direkt nach der Schuleihre eigene Show moderieren, und damit bis zu 36% der israelischen Bevölkerung erreichen, ist ziemlich beeindruckend. Sowieso sind bis auf drei, vier Mitarbeiter alle dort maximal 21, aber die hohe Quote bestätigt wohl das dies kein Nachteil ist.

 

Wir wurden sehr freundlich empfangen und durch alle Abteilungen geführt, wo uns immer wieder Soldaten ihre Arbeit erklärt und Fragen beantwortet haben. Zum Abschluss wurden wir mit Essen überhäuft, worüber man sich als Volontär ja immer freut, und von Yoram, der uns zusammen mit Inbal durch den Sender führte, an den Strand von Yaffo geführt.

Ein Wort zur Unabhängigkeit des Senders: Sowohl Galey Zahal als Talksender als auch Galgalatz werden von der IDF (Israeli Defense Force) betrieben. Würde die Bundeswehr in Deutschland einen Sender betreiben, wäre das Vertrauen der Bevölkerung in die Unabhängigkeit der Berichterstattung wohl eher gering. In Israel wird hingegen gerade dieses Detail als Beweis für die Objektivität des Senders verstanden - zumindest bei der jüdischen Bevölkerung. Ein weiterer Beleg für die gigantischen Unterschiede zwischen Israel und Deutschland im Umgang mit seinem Militär.

Wie auch immer, es war sehr beeindruckend selbst in den Aufnahmeraum mitgenommen zu werden (während einer Livesendung!) und zu sehen, dass fünf junge Soldaten bestimmen, was ein Drittel der Bevölkerung für Musik hört beim Autofahren.

In den sterbenden Dschungel müsst ihr gehen...

Unser nächster Programmpunkt: Eine Street-Art-Tour mit Guy Sharett. Guy ist ein sehr faszinierender Mensch. Als studierter Soziolinguist hat er nach zwei Jahren bei Google angefangen, einen Podcast über Hebräisch zu produzieren, und seine Sprachvorliebe mit Touren durch die Straßen des Hipster-Viertels Florentin zu kombinieren.

Ursprünglich berühmt für seine Sofa-Werkstätten, ist Florentin heute ein bei Hipstern und Künstlern beliebtes Viertel. Ein Drittel des Gebiets wurde jedoch schon aufgekauft und soll bald zu Wohntürmen umgebaut werden, denen die alten Tischlereien und Wandkunstwerke dann weichen müssen, und auch der Rest des Viertels wird nicht ewig bleiben. Ähnliche Gentrifizierungsprozesse kennen wir ja leider auch aus deutschen Großstädten.

Buchstäblich jede Ecke dort ist von Künstlern bearbeitet worden. Im Dschungel der Gassen gibt es überall etwas zu entdecken, und ich kann jedem einen Besuch dort nur empfehlen. Auch die selbsterklärt kleinste Gallerie der Welt steht in Florentin.

Auch bei "meinen" Journalisten hat Guy´s Tour einen guten Eindruck hinterlassen. Haltet mal bei Cosmo nach einem Beitrag über ihn Ausschau... sollte auf der Website ein Video-Interview mit ihm auftauchen, ich habe das Mikro gehalten.

Das tolle Programm und unsere sehr sympathische Reisegruppe haben diesen Ausflug zu einem sehr schönen Tag gemacht! BTW, wir hatten 23° C... Und ihr so?

Auf nach Tel Aviv!

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Wie ich bereits subtil angedeutet habe, war mein Plan für dieses Wochenende mein erster größerer Ausflug - Ich habe eine Freiwilligen-WG in Kfar Saba besucht, einem Vorort von Tel Aviv! Von dort aus bin ich dann weiter ins Herz der "Stadt der Jugend" vorgestoßen.

´Tschuu tschuu!!!

Von Mittwoch bis Donnerstag war bei uns ein weiteres Fest, Sukkot. Bei diesem "Laubhüttenfest" bauen die Juden in ihren Gärten in Erinnerung an den Auszug aus Ägypten die namensgebenden Strohunterstände auf. Diese bleiben dort eine Woche, bis zum "Simchat Tora". Dieses Fest erkläre ich euch aber erst, wenn´s soweit ist. In dieser Feiertagssaison kommt man gar nicht mehr hinterher mit seltsamen Bräuchen und gastfreundlichem Essen.

Am Mittwoch habe ich bereits meinen ersten Besucher empfangen. Frederick vom DRK aus Rishon hat bis zum Samstag in meinem Zimmer übernachtet. Eigentlich wollten wir am Mittwochabend noch etwas unternehmen, aber dem armen ging es leider nicht so gut. Natürlich freue ich mich trotzdem immer über Gäste, und Gastfreundschaft zahlt sich schließlich für jeden Freiwilligen aus.

Da an den Feiertagen (mal wieder) wenig los war auf den Straßen, bin ich erst am Donnerstag mit dem ersten Zug nach Kfar Saba gelangt - um 20 Uhr. Abgesehen von den Metalldetektoren und den Ticketpreisen (viel billiger als in Deutschland) unterscheidet sich Zugreisen in Israel nicht allzu sehr von Deutschland. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass die Züge hier das gleiche Modell  wie die REs in Deutschland sind. Gegen 21:30 Uhr bin ich dann bei meinen Mitfreiwilligen in Kfar Saba angekommen.

Unsere barmherzigen Samariter

Meine Gastgeber wohnen zu fünft (hoffentlich habe ich mich nicht verzählt!) auf dem Gelände ihrer Arbeitsstelle in einer Wohnung. Von den WGs die ich bisher zu sehen bekommen habe (bzw. von denen mir erzählt wurde) ist diese definitiv die komfortabelste. Keine zweifelhaften Sanitäranlagen, kein Ungeziefer und sogar reichlich Platz für alle! Dank dem letzten Punkt war ich nicht der einzige Gast. Nick aus Rishon LeZion und Julian aus Jerusalem waren ebenfalls zu Besuch, und so hatten wir eine ziemlich nette Runde. Danke nochmal an unsere lieben Gastgeber, die trotz ihrer Arbeitszeiten gleich drei(!) Gäste gleichzeitig aufgenommen und sogar noch mit Essensresten aus der Einrichtung versorgt haben!

Unsere Gastgeber arbeiten alle in der gleichen  Einrichtung für Autisten, und helfen bei der Betreuung der "Friends". Im Vergleich mit meinen Aufgaben ist die Behindertenbetreuung allerdings etwas actionreicher!

Der Tel Aviv- Standard

Meinen ersten Ausflug nach Tel Aviv habe ich gegen Freitagmittag begonnen. Von der Busstation aus bin ich zuerst auf den Carmel-Markt gestoßen. Damit bin ich der touristischen Standardtour gefolgt. Obwohl der verwinkelte Markt mit seinen vielen Ständen und Schaustellern wirklich sehenswürdig ist, hat mich doch etwas gestört dass ich dort fast mehr Deutsch als Hebräisch gehört habe.

Durch die tunnelartigen Gassen des "Shuk" (Markt) bewegte ich mich auf den Tel Aviver Stadtstrand zu. Der Strand ist genau so cool wie der in Haifa, hat allerdings einen anderen "Vibe" durch seinen urbanen Charakter. Tel Aviv merkt man einfach an das es eine richtige Großstadt ist, kein 200.000 Seelen-Städtchen wie Haifa.

Meine temporäre Heimat ist zwar dank der Universität hier schon sehr jugendlich geprägt, kann jedoch an Hipstertum mit Tel Aviv nicht mithalten. Zufälligerweise war Melanie auch dieses Wochenende in Tel Aviv, und anscheinend fühlt diesen Unterschied nicht nur ich.

Ein außergewöhnlicher Abend!

Am Freitagabend, also zu Beginn des Shabbat (im Judentum beginnt und endet ein Tag Abends),  wird traditionell ein Shabbatmahl veranstaltet. Unverhoffterweise haben die Mitarbeiter der Einrichtung alle Freiwilligen eingeladen, mit ihnen und den Friends draußen in der Laubhütte an diesem Essen teilzunehmen - auch uns Gäste! Nick war schon abgereist, Julian und ich jedoch sind der Einladung gerne gefolgt. Ich als einziger Freiwilliger ohne Erfahrung mit den Friends (Julian hat sogar schon eine Ausbildung in dem Bereich) war vor meinem ersten Kontakt ziemlich nervös. Was, wenn ich einen der Friends aus Versehen aus seiner Routine werfe, oder ich eine geklatscht bekomme (das kommt wohl häufig vor)???

Meine Angst war jedoch unbegründet. Die "Friends" waren alle sehr lieb, und ich fand ihr Verhalten extrem spannend. Meistens sind sie einfach ziemlich kindisch, und das ist ziemlich süß. Die "Worker" waren sehr nett, und unsere "Volunteers" kann man gar nicht genug loben.

Das Shabbat-Mahl zeichnet sich dadurch aus, dass männliche Juden eine Kippa tragen, am Anfang ein Glas "Wein" (Traubensaft) getrunken wird, und sehr leckeres Brot gegessen wird. Daneben gibt es das wie gewohnt gute Feiertagsessen. Wenn die Feiertagssaison nicht bald endet, platze ich irgendwann vor lauter Braten und Humus.

Mein erster Shabbat-Abend zusammen mit den Friends - dass werde ich nicht so schnell vergessen!

Rastafari und das Bahnhofsviertel

Da an Shabbat erst ab 16 Uhr die ersten Busse wieder fahren, habe ich mich am Samstagvormittag dem gepflegten Nichtstun gewidmet. Die Zeit zwischen dem ersten Bus und dem letzten Zug (circa fünf Stunden) habe ich am Abend nochmal in Tel Aviv verbracht. Dank Secret Tel Aviv, der wichtigsten Website für alle Besucher Tel Avivs, habe ich auf dem Rothschild-Boulevard noch eine Reggae-Session besucht.

Schließlich bin ich zu einem der Bahnhöfe Tel Avivs aufgebrochen, um meinen Ausflug zu beenden. Das Viertel um die Gleise hat sich wahnsinnig vertraut angefühlt, und hatte was vom Worringer Platz in Düsseldorf. Bahnhöfe scheinen wirklich überall gleich zu sein, und obwohl es deutlich schickere Gegenden gibt, habe ich doch eine Vorliebe für diese Stadtteile.

Wasser!

Vom Bus habe ich mich in Haifa quasi direkt ins Bett fallen lassen. Mein erster Ausflug hat mir total Spaß gemacht und ich habe sehr viel neues, interessantes gesehen. Müde ist man am Ende dann trotzdem.

Gestern hat es zum ersten Mal geregnet in Haifa. Kälter ist es jedoch noch nicht geworden, das Tropenfeeling hält also an. Ich hoffe, auch meine nächsten Ausflüge werden durch meine sympathischen Mitfreiwilligen und die bloße Faszination Israels genauso fantastisch wie mein erster!