Tech-Support, (nochmal) Yad Vashem und Karneval

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Mittlerweile habe ich mich so sehr eingelebt in meiner Arbeitsstelle, dem Beit Rutenberg, dass die Zeit hier nur so zu fliegen scheint und ich gar nicht mehr hinterherkomme, wieviele Monate ich denn nun eigentlich schon hier bin (5). In gleichem Maße scheint sich leider auch der Veröffentlichungs-Zyklus meines Blogs zu strecken... Jetzt halte ich endlich wieder mal inne und berichte euch, was in den letzten Wochen so bei mir los war.

Ein Tag in Jerusalem

Ende Januar waren wir mit allen Rutenberg-Freiwilligen auf einem Tagesseminar in Jerusalem. Inhalt des Seminars war ein Besuch in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Obwohl ich dort ja schon kurz nach Weihnachten mit Freunden aus Gilo gewesen war, bin ich doch froh die Gedenkstätte nochmal mit einer Führung besucht zu haben. Alleine kann man sich zwar mehr auf Aspekte der Shoa fokussieren, die man gerade interessant findet, aber unsere Gruppenleiterin hat uns einen sehr guten Gesamtüberblick gegeben und vorallemdingen auf die dutzenden Symbole der Gedenkstätte aufmerksam gemacht. Gerade beim ersten Besuch ist man derart überwältigt von so viel Schrecken, dass man für solche Feinheiten keinen Kopf hat.

"Yad Vashem" bedeutet wörtlich übersetzt "Hand und Name". In Anlehnung an Jesaja 56,5 wird so die Hauptaufgabe der Einrichtung charakterisiert: den Opfern der Shoa ihre Identität wiederzugeben und ihre Namen in Erinnerung zu halten.

Denen will ich in meinem Hause und in meinen Mauern ein Denkmal und einen Namen geben; das ist besser als Söhne und Töchter. Einen ewigen Namen will ich ihnen geben, der nicht vergehen soll (Jes 56,5)

Mein erster Einsatz als Techsupport

Ich habe in den vergangenen Monaten ab und zu Kontakt zu einem ehemaligen Mitarbeiter des Beit Rutenberg gehabt, der ursprünglich aus dem Saarland kommt und nun als Pensionär mit seiner Frau in Haifa lebt. Mein Bekannter ist nun letztens umgezogen und hat mich gebeten ihm nach seinem Umzug beim Wiederaufbau seines Computers zu helfen. Gegen ein leckeres Essen habe ich natürlich kein Problem damit ein paar Kabel einzustecken.

Am nächsten Tag hat mein Bekannter jedoch seine Boxen umgebaut, und ich musste ihm per Telefon erklären wie man an seinem PC wieder zu den eingebauten Boxen wechselt... Ich habe seither nichts als Bewunderung für Mitarbeiter im Tech-Support übrig, die den ganzen Tag Leuten erklären "wo denn das WLAN-Kabel ist" und mit welcher Maustaste man wohin klickt. Lustig war es trotzdem, und das Essen war sehr lecker, ich beschwere mich also nicht.

Frühling...?

Nach den Regenströmen im Januar, auf die sich Haifa israeli-style vorbereitet hat (gar nicht, alle Straßen waren überschwemmt), zeigt sich jetzt wieder die Sonne und die Vögel zwitschern wieder. So ganz traue ich dem aber Frühling noch nicht, immerhin ist es Anfang Februar, da sind 20 Grad einfach trotz Gegenbeweis nicht vorstellbar für mich.

An meine Leser in Deutschland: Helau! Das jüdische Karnevalsfest, Purim, beginnt erst am 28. Februar, ich habe euch gegenüber also erstmal etwas aufzuholen...

Auf nach Tel Aviv!

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Wie ich bereits subtil angedeutet habe, war mein Plan für dieses Wochenende mein erster größerer Ausflug - Ich habe eine Freiwilligen-WG in Kfar Saba besucht, einem Vorort von Tel Aviv! Von dort aus bin ich dann weiter ins Herz der "Stadt der Jugend" vorgestoßen.

´Tschuu tschuu!!!

Von Mittwoch bis Donnerstag war bei uns ein weiteres Fest, Sukkot. Bei diesem "Laubhüttenfest" bauen die Juden in ihren Gärten in Erinnerung an den Auszug aus Ägypten die namensgebenden Strohunterstände auf. Diese bleiben dort eine Woche, bis zum "Simchat Tora". Dieses Fest erkläre ich euch aber erst, wenn´s soweit ist. In dieser Feiertagssaison kommt man gar nicht mehr hinterher mit seltsamen Bräuchen und gastfreundlichem Essen.

Am Mittwoch habe ich bereits meinen ersten Besucher empfangen. Frederick vom DRK aus Rishon hat bis zum Samstag in meinem Zimmer übernachtet. Eigentlich wollten wir am Mittwochabend noch etwas unternehmen, aber dem armen ging es leider nicht so gut. Natürlich freue ich mich trotzdem immer über Gäste, und Gastfreundschaft zahlt sich schließlich für jeden Freiwilligen aus.

Da an den Feiertagen (mal wieder) wenig los war auf den Straßen, bin ich erst am Donnerstag mit dem ersten Zug nach Kfar Saba gelangt - um 20 Uhr. Abgesehen von den Metalldetektoren und den Ticketpreisen (viel billiger als in Deutschland) unterscheidet sich Zugreisen in Israel nicht allzu sehr von Deutschland. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass die Züge hier das gleiche Modell  wie die REs in Deutschland sind. Gegen 21:30 Uhr bin ich dann bei meinen Mitfreiwilligen in Kfar Saba angekommen.

Unsere barmherzigen Samariter

Meine Gastgeber wohnen zu fünft (hoffentlich habe ich mich nicht verzählt!) auf dem Gelände ihrer Arbeitsstelle in einer Wohnung. Von den WGs die ich bisher zu sehen bekommen habe (bzw. von denen mir erzählt wurde) ist diese definitiv die komfortabelste. Keine zweifelhaften Sanitäranlagen, kein Ungeziefer und sogar reichlich Platz für alle! Dank dem letzten Punkt war ich nicht der einzige Gast. Nick aus Rishon LeZion und Julian aus Jerusalem waren ebenfalls zu Besuch, und so hatten wir eine ziemlich nette Runde. Danke nochmal an unsere lieben Gastgeber, die trotz ihrer Arbeitszeiten gleich drei(!) Gäste gleichzeitig aufgenommen und sogar noch mit Essensresten aus der Einrichtung versorgt haben!

Unsere Gastgeber arbeiten alle in der gleichen  Einrichtung für Autisten, und helfen bei der Betreuung der "Friends". Im Vergleich mit meinen Aufgaben ist die Behindertenbetreuung allerdings etwas actionreicher!

Der Tel Aviv- Standard

Meinen ersten Ausflug nach Tel Aviv habe ich gegen Freitagmittag begonnen. Von der Busstation aus bin ich zuerst auf den Carmel-Markt gestoßen. Damit bin ich der touristischen Standardtour gefolgt. Obwohl der verwinkelte Markt mit seinen vielen Ständen und Schaustellern wirklich sehenswürdig ist, hat mich doch etwas gestört dass ich dort fast mehr Deutsch als Hebräisch gehört habe.

Durch die tunnelartigen Gassen des "Shuk" (Markt) bewegte ich mich auf den Tel Aviver Stadtstrand zu. Der Strand ist genau so cool wie der in Haifa, hat allerdings einen anderen "Vibe" durch seinen urbanen Charakter. Tel Aviv merkt man einfach an das es eine richtige Großstadt ist, kein 200.000 Seelen-Städtchen wie Haifa.

Meine temporäre Heimat ist zwar dank der Universität hier schon sehr jugendlich geprägt, kann jedoch an Hipstertum mit Tel Aviv nicht mithalten. Zufälligerweise war Melanie auch dieses Wochenende in Tel Aviv, und anscheinend fühlt diesen Unterschied nicht nur ich.

Ein außergewöhnlicher Abend!

Am Freitagabend, also zu Beginn des Shabbat (im Judentum beginnt und endet ein Tag Abends),  wird traditionell ein Shabbatmahl veranstaltet. Unverhoffterweise haben die Mitarbeiter der Einrichtung alle Freiwilligen eingeladen, mit ihnen und den Friends draußen in der Laubhütte an diesem Essen teilzunehmen - auch uns Gäste! Nick war schon abgereist, Julian und ich jedoch sind der Einladung gerne gefolgt. Ich als einziger Freiwilliger ohne Erfahrung mit den Friends (Julian hat sogar schon eine Ausbildung in dem Bereich) war vor meinem ersten Kontakt ziemlich nervös. Was, wenn ich einen der Friends aus Versehen aus seiner Routine werfe, oder ich eine geklatscht bekomme (das kommt wohl häufig vor)???

Meine Angst war jedoch unbegründet. Die "Friends" waren alle sehr lieb, und ich fand ihr Verhalten extrem spannend. Meistens sind sie einfach ziemlich kindisch, und das ist ziemlich süß. Die "Worker" waren sehr nett, und unsere "Volunteers" kann man gar nicht genug loben.

Das Shabbat-Mahl zeichnet sich dadurch aus, dass männliche Juden eine Kippa tragen, am Anfang ein Glas "Wein" (Traubensaft) getrunken wird, und sehr leckeres Brot gegessen wird. Daneben gibt es das wie gewohnt gute Feiertagsessen. Wenn die Feiertagssaison nicht bald endet, platze ich irgendwann vor lauter Braten und Humus.

Mein erster Shabbat-Abend zusammen mit den Friends - dass werde ich nicht so schnell vergessen!

Rastafari und das Bahnhofsviertel

Da an Shabbat erst ab 16 Uhr die ersten Busse wieder fahren, habe ich mich am Samstagvormittag dem gepflegten Nichtstun gewidmet. Die Zeit zwischen dem ersten Bus und dem letzten Zug (circa fünf Stunden) habe ich am Abend nochmal in Tel Aviv verbracht. Dank Secret Tel Aviv, der wichtigsten Website für alle Besucher Tel Avivs, habe ich auf dem Rothschild-Boulevard noch eine Reggae-Session besucht.

Schließlich bin ich zu einem der Bahnhöfe Tel Avivs aufgebrochen, um meinen Ausflug zu beenden. Das Viertel um die Gleise hat sich wahnsinnig vertraut angefühlt, und hatte was vom Worringer Platz in Düsseldorf. Bahnhöfe scheinen wirklich überall gleich zu sein, und obwohl es deutlich schickere Gegenden gibt, habe ich doch eine Vorliebe für diese Stadtteile.

Wasser!

Vom Bus habe ich mich in Haifa quasi direkt ins Bett fallen lassen. Mein erster Ausflug hat mir total Spaß gemacht und ich habe sehr viel neues, interessantes gesehen. Müde ist man am Ende dann trotzdem.

Gestern hat es zum ersten Mal geregnet in Haifa. Kälter ist es jedoch noch nicht geworden, das Tropenfeeling hält also an. Ich hoffe, auch meine nächsten Ausflüge werden durch meine sympathischen Mitfreiwilligen und die bloße Faszination Israels genauso fantastisch wie mein erster!

Jom Kippur und die Bedeutung des Nichts-Tun

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Nach Rosh Hashanah findet dieses Wochenende das zweite und wichtigste Fest der Feiertagssaison statt: Jom Kippur. Es beendet die zehntägige "Zeit der Reue und Umkehr" zwischen den beiden Feiertagen. Ich verbringe auch diesen Feiertag hier in Haifa.

Tun oder Nichts Tun?

So langsam habe ich das Gefühl, dass Judentum zu verstehen. Es gibt keine andere Religion, in der man so wenig tun soll wie im Judentum. Nicht nur, dass schon jedes Wochenende nur alle zwei Stunden ein Bus fährt. An Feiertagen geht es weniger darum, einen Baum aufzustellen oder Eier zu suchen, sondern eher darum, sich nicht zu bewegen oder zu kochen oder zu essen oder irgendwas zu machen. Die Regeln sind im Prinzip die Gleichen wie an Shabbat, nur darf man noch etwas weniger Tun. Tags wird gefastet, und Sex ist auch verboten. Ansonsten ist der einzige Unterschied, dass sich auch säkuläre Juden an die Regeln halten. An Jom Kippur sieht man, wie es in Israel jeden Samstag aussähe, wenn alle Juden orthodox wären.  Da alle Fasten und dementsprechend gereizt sind, wurde mir eindringlich dazu geraten, draußen nicht zu essen oder zu trinken.

Totenstille...

Seit Freitag Abend ist Autofahren untersagt, und nun ist die Stadt still wie ein Kartoffelacker. Selbst Unfälle scheinen seltener an Jom Kippur, die letzte Sirene habe ich vor Stunden gehört. Nur ein paar Araber fahren ab und zu durch die Straßen und treiben die Fußgänger und Fahrradfahrer auf den Bürgersteig zurück. Eine Großstadt so leise zu sehen ist etwas gespenstisch, und passt vom Setting super in jeden Zombie-Film. Es ist erstaunlich, wie wichtig die Geräuschkulisse für das Feeling einer Stadt ist. Obwohl ich als Stadtkind den Autolärm kaum bewusst wahrgenommen habe, ist die jetzige Stille dröhnend.

Ein bisschen Geschichte

Den Stillstand der israelischen Gesellschaft an Jom Kippur haben sich 1973 auch Syrien und Ägypten zu Nutze machen wollen. Im Jom-Kippur-Krieg wurde die IDF (Israel Defense Force) kalt erwischt. Letztlich haben die Israelis allerdings auch diesen Krieg (der vierte arabisch-israelische) gewonnen. Seitdem bleibt die IDF auch an Jom Kippur in voller Bereitschaft.

Obwohl mir der religiöse Einfluss auf die israelische Gesellschaft etwas suspekt ist, halte ich die Relevanz der Religion für die Menschen hier für bewundernswert. Mir ist die Säkularisierung Deutschlands erst hier in Israel völlig deutlich geworden.

Mein erster Tag in Israel und meine Ankunft in Haifa

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Nachdem ich gestern nicht die Ruhe gefunden habe für einen ausführlichen Text zu meiner Ankunft, hatte ich nur einige meiner Fotos hochgeladen. Heute habe ich etwas mehr Zeit, und deshalb folgt jetzt alles, was mir so passiert ist und was mir nach meiner Ankunft direkt aufgefallen ist.

Mein Flug und der Ben-Gurion-Flughafen

Nachdem mich meine Eltern schon um 3 Uhr morgens am Düsseldorfer Flughafen zum letzten Mal umarmt hatten, hatte ich das Vergnügen  4 Stunden lang mit angezogenen Knien im Flugzeug nach Tel Aviv zu sitzen. Das klang jetzt schlimmer als es war, denn vom Platzmangel abgesehen verlief der Flug sehr gut. Kurz vor der Landung hatten wir aus dem Flugzeug eine fantastische Aussicht auf eine Stadt am Mittelmeer-Ufer, und ich konnte einen ersten Blick auf meine temporäre Heimat werfen. Hochhäuser, Strand und Meer haben einen ziemlich guten ersten Eindruck abgegeben...

Nach der Landung ging es im Flughafengebäude jedoch auf die Passkontrolle zu, und an diesem Punkt bekommt wohl jeder Freiwillige weiche Knie. Die Israelis sind nämlich für ihre (nachvollziehbare) Paranoia berüchtigt. Zwei meiner Mitfreiwilligen haben mir später in Haifa erzählt, dass sie durch eine der gefürchteten Befragungen mussten, in denen alle möglichen persönlichen Fragen  gestellt werden. Am unheimlichsten ist jedoch, dass die israelischen Behörden schon wissen wie der Name deiner Cousine buchstabiert wird, und wo dein Vater wohnt! Bei solchen Aussichten hatte ich verständlicherweise kein Interesse an einer unangenehmen Untersuchung.

Glücklicherweise ging dieser Kelch an mir vorüber - dafür musste ich allerdings 90 Minuten in einer Halle rumstehen und auf mein Visum warten. Fotografieren und Filmen war auf dem Flughafengelände übrigens aus Sicherheitsgründen untersagt, deshalb habe ich nichts visuelles von meiner Landung zu zeigen.

Die Fahrt nach Haifa und die Ankunft im Rutenberg-Institut

Nachdem auch die Freiwilligen aus dem Flug nach mir durch die Visavergabe kamen, wartete ein Shuttle nach Haifa auf uns. Über die israelische Autobahn brauchten wir ca. 2 Stunden in Haifa. Die meisten Straßenschilder sind hier zum Glück auf Hebräisch, Arabisch und Englisch, sodass auch ich mich nicht verlaufen kann.

arabisch-hebräisch-englisch

Auto in Israel

Außerdem ist mir aufgefallen, dass in Israel Autos eher nach amerikanischem Muster unterwegs sind. Viele Geländewagen und breite SUVs neben verstaubten Kleinwagen. Ein starker Kontrast also zu den Hochglanz-Limousine in Deutschland. Anders als dort sind hier geländegängige Wagen jedoch auch nötig, das Terrain ist staubig und sehr hügelig.

Hügel in Israel

Entlang der Strände fuhren meine Mit-Freiwilligen und ich auf den Carmel-Berg zu. Hier oben, auf der Spitze des "Stadtberges", liegt meine Einsatzstelle und der Veranstaltungsort unseres Vorbereitungsseminars: Das Rutenberg-Institut. Nach 13-stündiger Reise konnte jedoch jeder von uns nur noch erschöpft in sein Bett fallen und auf das Abendessen in der Kantine warten.

Mit der Zeit trudelten und trudeln auch die anderen Freiwilligen hier ein, teilweise erst um 3 Uhr nachts. So beginnt nun nach unserer Ankunft am Sonntag heute endlich unser Vorbereitungsseminar, und damit auch unser Israeleinsatz.

Ankunft in Israel – Mein erster Eindruck in Bildern

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Ich bin nun endlich, nach langem Flug und noch längerem Warten in Tel Aviv, in Haifa angekommen und sitze gerade im Atrium des Rutenberg-Instituts. Mir fehlt heute Abend leider die Kraft für einen ausfürlichen Artikel, der wird morgen jedoch nachgereicht. Um euch nicht auf die Folter zu spannen, bekommt ihr aber schon mal meine ersten Fotoeindrücke zu sehen. Viel Spaß!